- Kaki pürieren, Aprikosen fein würfeln. Mehl, Backpulver und Gewürze mischen.
- Zucker und weiche Butter schaumig rühren. Ei und Kaki-Püree unterrühren. Mit der Mehlmischung, den Aprikosenwürfeln und den Mandeln vermengen.
- Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auskleiden. Teig in teelöffelgroßen Häufchen mit jeweils etwas Abstand auf das Backpapier setzen. Auf der mittleren Schiene 15 Minuten backen. Kekse auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und mit Kakao-Pulver bestäuben.
Kaki-Mandelkekse
ZurückZeit in der Küche: 30 min.
Vorbereitungszeit: 25 min.Garzeit: 15 min.
Pro Portion (3 Kekse)
- 214 kcal
- 23 g Kohlenhydrate
- 5 g Eiweiß
- 11 g Fett
- 30 mg Cholesterin
- 4,0 g Ballaststoffe
- 1,9 BE
| 2 | Kaki, reif | |
| 100 g | getrocknete Aprikosen | |
| 250 g | Dinkelvollkornmehl | |
| 1 TL | Backpulver | |
| 1 geh. TL | Lebkuchengewürz | |
| 1/2 gestr. TL | Salz | |
| 100 g | brauner Zucker | |
| 100 g | weiche Butter | |
| 1 | Ei | |
| 150 g | gehackte Mandeln | |
| Kakao-Pulver zum Bestäuben | ||
Zubereitung:
Wohlfühltipps:
Diese Kekse versüßen Ihnen nicht nur die Mittagspause – es steckt auch so viel Gutes darin: Vollkornmehl und Mandeln sind wahre Kraftpakete. In ihnen stecken B-Vitamine, Eisen und Magnesium. Alles Stoffe, die unseren Energiestoffwechsel unterstützten. Dass die Kaki so orange ist wie eine Karotte, kommt nicht von ungefähr: Sie enthält den gleichen Farbstoff Beta-Carotin. Der antioxidative Pflanzenstoff wirkt nicht nur gegen aggressive freie Radikale, sondern stellt auch eine Vorstufe von Vitamin A dar. Damit ist er wichtig für den Sehprozess und die Abwehrkräfte. Kakis haben übrigens ursprünglich asiatische Wurzeln, werden aber auch in Italien, Brasilien und Israel angebaut. Voll ausgereift ist die orange Frucht zuckersüß mit einem Hauch Vanille. Noch unreif dominieren Gerbstoffe, die ihr einen herben Geschmack verleihen. Passen Sie also den optimalen Reifezustand ab.
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